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Ein
Vorwort:
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Wenn
du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle
Sterne, |
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Früher war alles ganz anders.... In der
heutigen Gesellschaft wird der Tod oft fein säuberlich vom Leben
getrennt.
Doch unversehens
bricht der Tod in das Leben ein, nimmt einem einen geliebten Menschen,
ein Kind, die Eltern, den Partner - und nichts ist mehr so, wie es einmal
war und wird es auch nie mehr werden, alles ist anders.
Der Tod
macht sprachlos..... Man fragt sich vielleicht, warum gerade wir, warum so früh, WARUM, WARUM, WARUM - und bekommt keine Antwort, weil es wohl keine Antwort gibt, die sich in Worte fassen lässt... Alles, was man tun kann, ist irgendwie weiterleben, irgendwie überleben, versuchen, den Verlust zu erfassen, zu begreifen, wenn auch nicht zu verstehen. Dieser erste Schritt kann Tage, Monate oder Jahre dauern. Und weil der Tod in unserer Gesellschaft oftmals ein Tabu ist, weil die Betroffenheit auch oftmals sprachlos macht, ist es schwierig, Hilfe zu finden, sei es in Form von Literatur, Selbsthilfegruppen, Internet, Mitmenschen. |
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Hier möchte ich ein Zeichen setzen - Hilfe bieten - Trauer zulassen - Solidarität zeigen:
Mögen
alle, die ein geliebtes Kind
Frühjahr 2001, |
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